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Städteinfos Mexiko
Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu den unten aufgeführten Städten.
Möchten Sie mehr über die verschiedenen mexikanischen Städte und deren regionale Besonderheiten erfahren, dann klicken Sie auf den entsprechenden Städtenamen.
Campeche
Campeche ist mit 200.000 Einwohnern die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates am Golf von Mexiko. Die Stadt hat ihren Ursprung in einer Festungsanlage, eine Situation, die in Mexiko einmalig ist. Die sieben Baluartes sollten im 17 Jh. die damalige Hafenstadt gegen Piratenangriffe schützen. Seit 1999 gehört das geschichtsträchtige Zentrum zum Weltkulturerbe der Unesco.
Cancún
Mit seinen 500.000 Einwohnern ist Cancún eines der größten Zentren des Tourismus weltweit. Es liegt im Bundesstaat Quintana Roo der Halbinsel Yucatán. In diesem ehemaligen Fischerdorf wird heutzutage der höchste Devisengewinn für den gesamten mexikanischen Staat erwirtschaftet.
Cancún teilt sich in Cancún Centro, eine Retorten Stadt mit perfekter touristischer Infrastruktur, und die Zona Hotelera, gelegen zwischen dem karibischen Meer und der Laguna Nichupté. |
Celestún
Der Fischerort Celestún wurde im Jahr 1719 gegründet und befindet sich etwa 92 km südwestlich von Mérida - im Westen des Bundesstaates Yucatán. Celestún, was übersetzt so viel wie "Gemalter Stein" bedeutet, besticht durch seine einmalige Natur. An den muschelgesäumten Sandstränden findet man kleine Fischrestaurants, die zum Schlemmen einladen.
Chetumal
Seit 1974 ist Chetumal (200.000 Einwohner), im Südosten der Halbinsel Yucatán, Hauptstadt vom Bundesstaat Quintana Roo. Der Name der Stadt hat seinen Ursprung in dem Wort Chacetemal (Ort, wo die roten Bäume wachsen). Durch die Lage an einer natürlichen Bucht, der Bahía de Chetumal, hat die Stadt einen traditionsreichen Ausfuhrhafen für Edelhölzer.
Chichén Itzá
Chichén Itzá ist eine der größten und am besten erhaltenen Ruinenstätten Yucatáns und wird weithin als ehemalige hauptstadt der Maya-Kultur betrachtet. Sie liegt ca. 120 km östlich von Mérida entfernt. Es war etwa 1.000 Jahre lang ein bedeutendes wirtschaftliches, politisches und religiöses Zentrum.
Mérida
Die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán wurde 1542 von dem spanischen Eroberer De Montejo, genannt „El Mozo“, auf den Überbleibseln der Maya-Siedlung Tihó gegründet. Mérida stellte nicht nur politisch, sondern auch militärisch und wirtschaftlich einen Mittelpunkt auf der Halbinsel Yucatán dar. Mitte des 19. Jahrhunderts erlangte die Stadt durch den Handel mit Sisal großem Reichtum, von dem auch heute noch prunkvolle Stadtresidenzen, Parks und der Paseo de Montejo zeugen. Heute stellen die verarbeitende Industrie und der Tourismus die größte Einnahmequelle der Stadt dar. Mérida wird auch als die weiße Stadt, die Ciudad Blanca, bezeichnet. Dies ist auf den weißen Kalkstein zurückzuführen, aus dem viele Gebäude errichtet wurden.
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