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Geographische
Lage
Zwischen 15°
und 32° nördlicher Breite und 87° und 117°
westlicher Länge gelegen grenzt das mittelamerikanische
Land an die USA, im Süden an Belize und Guatemala. Mit seinen knappen 2.000.000
km² ist es etwa fünfeinhalb mal so groß wie
die Bundesrepublik Deutschland. 2/3 Mexikos werden
von der Hochebene Mesa Central eingenommen, welche von zahlreichen
Gebirgsketten durchzogen wird. Das restliche Land setzt sich
aus dem Küstentiefland, den Wüstengebieten im Nordwesten und der südöstlich gelegenen Halbinsel mit den Regionen Yucatán, Campeche
und Quintana Roo.
Flora & Fauna
Mexiko zählt zu den Ländern
mit einer der vielfältigsten Flora und Fauna. Hier finden Sie
zahlreiche unterschiedliche Ökosysteme wie den Hochgebirgswald,
Urwälder, Weideland, Vulkane, Wüsten, Stauseen,
Meeres- und Biosphärenreservate sowie Küstenregionen.
Insgesamt gibt es in Mexiko etwa 25.000 unterschiedliche Blütenpflanzen,
allerdings werden bestimmte Regionen meist durch eine Vegetationsform
beherrscht. So charakterisiert besonders der tropische Regenwald
und Dschungel den Süden, Nadelwälder und Savannen
den Norden, die Kaktussteppe die Baja California und die Dornstrauchsteppe
prägt das Bild Yucatáns. Bekannt für Mexiko
ist vor allem der Kaktus, von dem Sie hier etwa 4.000 der
6.000 weltweit bekannte Arten finden.
Neben dieser Pflanzenvielfalt ist auch die Tierwelt Mexikos äußerst abwechslungsreich.
Im Cortés-Meer beispielsweise sind 82% der weltweit
existierenden Meeressäugetiere und 35% der Walarten vertreten.
Am Golf von Mexiko finden Sie neben über 400 verschiedenen
Pflanzenarten auch zahlreiche Fisch-, Amphibien- und Reptilienarten,
Säugetiere und über 100 Vogelarten. Bezüglich
der Vielfalt der Reptilienarten liegt Mexiko sogar weltweit
an erster Stelle.
Klima und
Temperaturen
In den einzelnen Regionen
des Landes herrschen sehr unterschiedliche Klimaverhältnisse,
die sowohl von der Höhenlage als auch von der Nähe zum Meer
abhängig sind. Während es im Norden meist heiß und
trocken ist, kennzeichnet ein tropisch warm-feuchtes
Klima den Süden. Die Küstengebiete zeichnen sich
meist durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen aus, während es auf einer Höhe ab 1.600 m tagsüber frühlingshaft warm und nachts eher kühl ist.
Die
Regenzeit fällt in die Monate Mai bis Oktober.
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