Mexiko Rundreise Yucatan Stationen | Rundreise in Yucatan Stationen der Reise | Yucatan Erforschen Stationen

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Stationen der Reise

Cancun

Valladolid

Chichén Itzá

Ek Balam

Dzitnup

Izamal

Mérida

Palenque

Tulum

Playa del Carmen

playa del carmen Fisch

 

 

Cancun

Cancún ist ein wunderschöner Urlaubsort mit modernen Hotels, Bars und Einkaufsmöglichkeiten. Eine der größten Attraktionen ist der traumhafte Strand, der zu den schönsten der Welt zählt.

Vor rund 35 Jahren war Cancún noch von Dschungel übersät, bevor es sich zu einem der beliebtesten Urlaubsorte entwickelte. Das damalige Fischerdorf zählt heute ca. 500.000 Einwohner und nimmt eine etwa 22 km langen Sandbank ein, die über zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist. Hier finden Sie alles, was Sie für einen unvergesslichen Urlaub benötigen: erstklassige Hotels, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten und nicht zuletzt traumhafte weiße Sandstrände und kristallklares, türkisfarbenes Wasser.

Die meisten Unterkünfte sind in der Hotelzone gelegen, die die gesamte Insel einnimmt. Die Hauptverkehrsstraße ist der Kukulkán- Boulevard. Im Westen der Insel befindet sich eine wunderschöne Lagune, die Laguna Nichupté, die mit zahlreichen Restaurants, Marinas, Einkaufsmöglichkeiten und Golfplätzen aufwartet. Die Lagune ist auch optimal, um diverse Wassersportarten zu betreiben.

Cancún bietet auch einige Sehenswürdigkeiten für Ihren abwechslungsreichen Urlaub. Besuchen Sie die Ruinen "El Rey" - die größte archäologische Stätte Cancúns - oder das interaktive Aquarium mit seinen Seeigeln, Haien, Stachelrochen, Meeresschildkröten Delfinen und zahlreichen weiteren Meeresbewohnern. Im Kongresszentrum der Stadt können Sie regionale Tänze und Musik bewundern, oder in der Plaza de Toros einem Stierkampf beiwohnen. Für Kulturinteressierte dürfte der Besuch des Museo del Aire Libre, der Casa de la Cultura sowie des Museo de Antropología interessant sein.

Für Shoppingfreunde empfiehlt sich die Kukulcán Plaza, die mehr als 250 Geschäfte, zahlreiche Restaurants, Bars, Cafes, sowie 2 Theater und eine Bowlingbahn beherbergt. Des Weiteren ist die Flamingo Plaza bei Besuchern Cancúns sehr beliebt. Das neueste Einkaufszentrum ist das Forum by the Sea.

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Valladolid

Die Kolonialstadt Valladolid ist im Norden Yucatáns gelegen. Sie wurde im Jahr 1543 von Don Francisco de Montejo el Sobrino gegründet, dessen Onkel Yucatán eroberte. Heute ist Valladolid ein beliebter  bernachtungsort und Knotenpunkt bei Überlandfahrten. Besucher spazieren gerne durch die Gassen  er Stadt mit Ihrem kolonialen Charme oder speisen in einem romantischen Restaurant. Besonders  beliebt ist auch der zentrale Stadtpark: Zócalo. Lassen Sie sich nicht den Besuch der 1706 erbauten Kathedrale San Servacio und des 1552-1560 erbauten Klosters Convento de San Bernadino Siena mit  einem schönen Klostergarten entgehen. Von Valladolid aus lohnt sich außerdem eine Fahrt zu der etwa km entfernten Cenote Dzitnup.

 

Chichén Itzá

Chichén Itzá ist eine der größten und am besten erhaltenen Ruinenstätten Yucatáns und liegt ca. 120 km östlich von Mérida entfernt. Es war etwa 1.000 Jahre lang ein bedeutendes wirtschaftliches, politisches und religiöses Zentrum. Eine der Besonderheiten der 1988 zum Weltkulturerbe erklärten und hervorragend restaurierten Stätte ist die Verbindung von Maya- und Toltekenkultur, welche sich besonders in der ca. 30 m hohen Pyramide von Kukulcán - auch El Castillo genannt - widerspiegelt.

Besichtigen Sie außerdem den Ballspielplatz Juego de Pelota, der an den Seiten durch 8 m hohe Mauern eingerahmt wird, die Gruppe der 1.000 Säulen, die Cenote Sagrado, in der von Archäologen viele Opfergaben gefunden wurde, den Kriegertempel Templo de los Guerreros mit seinen mit Maskenreliefs geschmückten Säulen, das Observatorium El Caracol und den Convento de las Monjas.

Zweimal im Jahr - zur Sommer- und Wintersonnenwende können Sie hier in einmaliges Schauspiel erleben: In der Abenddämmerung tauch der Schatten einer Schlange an der Pyramide von Kukulcán auf, die den Treppenaufgang hinunterzukriechen scheint.

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Ek Balam

Diese wenig besuchte Stätte liegt 25 Km nördlich von Valladolid. Eigentlich hieß diese alte Maya-Stadt Tiquibalon und wurde später nach einem ihrer Herrscher um benannt; Ek Balam bedeutet „stahlender Jaguar“. Auf dem sehr kompakten Areal wurden viele unterschiedliche Baustile mit einander kombiniert. Dies ist sehr ungewöhnlich und stellt für die Maya-Forschung ein Rätsel dar. Die Hauptattraktion der Anlage wurde erst 1998 entdeckt: Eine Stuckfassade am Aufgang zur Hauptpyramide „La Torre“. Eine vergleichbare Vielfalt an Dekoration in einem ähnlich gut erhaltenen Zustand finden Sie in der Mayawelt kein zweites Mal.

 

Dzitnup

Die Cenote von Dzitnup ist eine beeindruckende unterirdische Naturformation, nur etwa 7 km südwestlich von Valladolid.

Steigen Sie hinab in die mystische Höhle mit einem kleinen, glasklaren See sowie zahlreichen Stalaktiten und Stalakmiten. Die Cenote ist nicht nur zum Schwimmen freigegeben sondern bietet sich auch zum Tauchen an. Durch ein kleines Loch wird die Höhle mit natürlichem Tageslicht beschienen, was der Örtlichkeit einen besonderen Charme verleiht und gegen Mittag das Wasser in einem strahlenden Türkis funkeln lässt.

Der Legende nach wurde die Cenote entdeckt, als ein Schwein durch ein Loch in der Decke fiel und seine Besitzer nach ihm suchten. Daher nannten die Maya sie auch "X-Keken" - was übersetzt "Schwein" bedeutet.

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Izamal

Früher wurde Izamal „La Ciudad de los Cerros“ genannt. Namensgebend waren die vielen Pyramiden Hügel in der Stadt. Heute nennt man die kleine Kolonialstadt (20.000 Einwohner) auch „Ciudad Amarilla“, da die meisten Gebäude ockergelb gestrichen sind. Der Ort wurde ca 300 n. Chr. gegründet und war eine bedeutende Pilgerstätte, an der der Himmels und Schöpfergott der Maya, Itzamná, verehrt wurde.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt allen voran das Convento de San Antonio de Padua. Dies ist das größte Kloster in Yucatán. Es wurde 1553 durch den Franziskanerorden errichtet. Das Atrium der Anlage ist von 75 Arkaden umgeben und ist damit das zweitgrößte der Welt.

Nördlich des Zentrums steht die Kinich-Kakmó-Pyramde. Sie können dieses 30 m hohe restaurierte Bauwerk besteigen und von dort oben den schönen Blick auf das  Kloster, auf den Ort und die Umgebung genießen.

An den zwei großen Plätzen, an der Breitseite des Klosters und an der Breitseite des Atriums finden Sie Restaurants. Ein Hotel, das Green River, gibt es in der Av. Zamna 342.

 

 Mérida

Mérida ist die größte Stadt der Halbinsel Yucatán und zugleich die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie wurde 1542 von Francisco de Montejo auf den Ruinen der ehemaligen Maya-Siedlung Ti Ho gegründet. Die "Weiße Stadt", die ihren Beinamen aufgrund ihrer hellen Häuserfassaden trägt, wartet mit zahlreichen Schätzen auf.

Genießen Sie das koloniale Flair und das bunte Treiben im historischen Zentrum der Kolonialstadt.

Der zentrale Punkt der Stadt ist der Zócalo. Hier tummeln sich nicht nur Besucher sondern auch Einheimische. Um den Platz herum sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten angeordnet. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die imposanten Kathedrale, die die größte und eine der ältesten Kirchen Yucatáns darstellt. Sie wurde in den Jahren von 1561 bis 1599 im Kolonialstil errichtet und ist an der Ostseite des Zócalo gelegen. Im Regierungspalast Palacio del Gobierno können Sie einige Malereien aus der Kolonialzeit bestaunen. Sie finden ihn an der Nordseite des Zócalo. Auch der ehemalige Bischofspalast Ateneo Peninsular, der Markt der Stadt und die Museen sind einen Besuch wert.

Das Museo Regional de Antropología am Palacio Cantón beherbergt Fundstücke aus den Ausgrabungsstätten Yucatáns. Im Nationalmuseum für Volkskunst - das Museo Nacional de Arte Popular - findet man traditionelle Mayakleidung, Kunsthandwerk, Malerei sowie Masken.

In Mérida finden Sie ein interessantes Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten aus Europa, Mexiko und der Maya-Küche. Ebenso lassen die Hotels in Mérida keine Wünsche offen. Shoppingfreunde sollten sich nicht den Besuch der Markthallen entgehen lassen. Einen Freiluftbazar finden Sie in der 63. Straße - die Casa de las Artesanías.

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Palenque

Die Ruinen von Palenque gehören zu den eindrucksvollsten aller Maya-Stätten in Mexiko. Eingebettet im dichten Urwald am Ufer des Flusses Otulúm faszinieren die Gebäude unter den Kronen riesiger Bäume jeden Besucher. Die Bauten der Siedlung stammen aus dem 7. Jh. n. Chr., der klassischen Maya-Periode. Die Schönheit dieser Maya-Stätte ist durch die harmonische und fantasievolle Gestaltung der Bauten zu erklären. Lakamha, „Ort des Wassers“ ist vermutlich der ursprüngliche  Name von Palenque.  

Im Ort Palenque (35.000 Einwohner), der eigentlich Santo Domingo de Palenque heißt, finden sie entlang der Hauptstraße Juarez und in den Parallelstraßen Hotels für jeden Geschmack und jedes Budget. Wenn Sie eine ruhige Unterkunft bevorzugen, sollten Sie sich im Waldgebiet „La Cañada“ am westlichen Rand des Ortes umsehen. Weitere Hotels gibt es auch an der Straße zu den Ruinen von Palenque. 

Tulum

Obwohl Sie in dieser Anlage keine Meisterwerke der Mayaarchitektur bestaunen können, gehört Tulúm doch zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Maya. Ein bedeutender Bestandteil der Anlage ist die Befestigungsmauer, die vor Angriffen von der Landseite schützen sollte, dies erklärt den Namen der Siedlung: Tulúm bedeutet „Mauer“ oder „Wall“. Die Bauten stammen aus der nachklassischen Mayazeit und wurden zwischen 1000 und 1300 n. Chr. errichtet. In der Mitte des Komplexes erhebt sich „El Castillo“, das mit seinen Säulen mit Schlangenköpfen maya-toltekischen Einfluss zeigt. Abgesehen davon können Sie in Tulúm viele yucatekische Stilelemente aus unterschiedlichen Epochen und Regionen bestaunen.

Sie werden beeindruckt sein von dem beeindruckenden Kontrast, den die grauweißen Ruinen mit der Befestigungsmauer, dem türkisfarbenen Meer, dem blauen Himmel und den Palmen im Hintergrund bilden.

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Playa del Carmen

Playa del Carmen ist neben Cancún ein weiteres Strandparadies an der Riviera Maya. Das ehemals idyllische Fischerdorf mit dem früheren Maya-Namen Xaman-Há hat sich in wenigen Jahren zum wichtigsten  Ferienort entwickelt. Im Gegensatz zu Cancún gibt es hier jedoch keine verunstaltenden Hoteltürme, so konnte  der mexikanische Charakter Playas erhalten bleiben.

Der Ort hat rund um die Hauptstraße, die Quinta Avenida, für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas zu bieten. Hier finden Sie viele Hotels und eine breite Auswahl an Restaurants. Erleben Sie das bunte Nachtleben und erholen Sie sich am  langgestreckten, weißen Strand. Auch bei amerikanischen Kreuzfahrttouristen ist Playa de Carmen daher sehr beliebt. Tagsüber gehen große Kreuzfahrtschiffe vor Anker und bieten ihren Passagieren die Möglichkeit, für ein paar Stunden den Ort an der Riviera Maya zu erkunden.

Playa del Carmen hat selbst keine Sehenswürdigkeit, ist jedoch ein idealer Ausgangspunkt für Tagestouren zur Maya-Stätte Tulúm, nach Chichén Itzá oder auf die Insel Cozumel

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